Startseite
Aktuelle Beiträge aus dem Blog
-

Tag 22 – Griechenland ist ein Traum
Zweiundzwanzig Tage Griechenland – der große Rückblick: von Thessaloniki über zehn Tage Segeltörn auf der…
-

Tag 21 – Extreme Beaching
Der zweitletzte Urlaubstag auf Thassos, und statt der geplanten Biketour heißt die Disziplin des Tages:…
-

Tag 20 – Komoot kennt keine Gnade
Ein freier Tag, eine selbst geplante Solo-Radtour um die Südspitze von Thassos – und Komoot…
-

Tag 19 – Zurück in Limenas
Per Rad zurück nach Limenas, wo ich vor einer Woche noch mit dem Segelboot ankam:…
-

Tag 18 – 65 km/h
Der Wecker reißt mich um sieben – aber es geht ja nur zum Radfahren: eine…
-

Tag 17 – Die rote Laterne
Der erste Tag der Frosch-Woche auf Thassos: die Einweisung mit Steffi und Mario, die erste…
-

Tag 16 – Die letzte Woche beginnt
Von Kavala zurück nach Thassos, wo die letzte Urlaubswoche mit Frosch beginnt: die schlichte Fähre…
-

Tag 15 – Medea
Ein Abend im antiken Theater von Philippi: Medea von Euripides, inszeniert von Nikita Milivojević, mit…
-

Tag 14 – Ein Brückentag
Ein Brückentag in Kavala: Frühstück mit Hafenblick, die Segelroute als GPX-Karte für die Homepage, hinauf…
-

Tag 13 – Maach et joot
Der erste Tag an Land: Abschied von Thomas und der SY ANNA mit einem kölschen…
-

Tag 12 – Der letzte Schlag
Der letzte Tag des Törns: nach einer Nacht, die nicht enden wollte, hinauf zur Akropolis…
-

Tag 11 – Siga siga
Der vorletzte Tag an Bord führt nach Limenas, der Hauptstadt von Thassos: der Namensmythos um…
Fotografische Geschichten, Tipps und Gedanken – regelmäßig neu.
Die Geschichte der Fotografie
Von der Camera Obscura bis zur digitalen Spiegellosigkeit – kaum eine Erfindung hat die Art, wie Menschen die Welt festhalten und teilen, so grundlegend verändert wie die Fotografie. Diese Seite widmet sich dieser faszinierenden Reise.

Von der Camera Obscura zum Daguerreotyp
Jahrhundertelang wussten Künstler und Wissenschaftler, dass Licht durch eine kleine Öffnung ein umgekehrtes Bild auf eine Wand werfen kann. Die Camera Obscura war das erste optische Werkzeug, das dieses Phänomen nutzbar machte – als Zeichenhilfe für Künstler und als Instrument für Astronomen.
1839 veränderte Louis Daguerre die Welt, als er das erste kommerziell erfolgreiche fotografische Verfahren vorstellte: die Daguerreotypie. Eine silberbeschichtete Kupferplatte, behandelt mit Joddampf und belichtet in einer Kamera – und plötzlich konnten Momente für die Ewigkeit festgehalten werden.
Das Zeitalter des Films
Mit der Einführung von Rollfilm durch George Eastman und der ersten Kodak-Kamera 1888 wurde Fotografie für breite Bevölkerungsschichten zugänglich. Fotografie war nicht mehr Wissenschaftlern oder wohlhabenden Amateuren vorbehalten.
Im 20. Jahrhundert entstand eine ganze Industrie rund um den analogen Film. Schwarzweiß und später Farbfilm, Kleinbildformat, Mittelformat – jede Dekade brachte neue Entwicklungen. Fotografen wie Henri Cartier-Bresson, Ansel Adams und Dorothea Lange erhoben die Fotografie zur Kunstform.

Die digitale Revolution
In den 1990er Jahren begann der Wandel: Digitalkameras machten den Film überflüssig. Mit dem Wegfall der Entwicklungskosten konnten Fotografen experimentieren wie nie zuvor – tausend Bilder, ein perfekter Moment.
Heute fotografieren Milliarden Menschen mit Geräten in ihrer Hosentasche. Künstliche Intelligenz unterstützt beim Fokussieren, Belichten und Nachbearbeiten. Die Grenze zwischen Kamera und Computer verschwimmt.

Fotografie als Kunstform
Jenseits der Technik ist Fotografie vor allem eine Sprache. Eine gute Aufnahme erzählt eine Geschichte, weckt Gefühle, bricht Perspektiven auf. Ob Dokumentarfotografie, Porträt, Landschaft oder Streetphotography – der Fotograf entscheidet in Bruchteilen von Sekunden, was ins Bild kommt und was nicht.
Diese Entscheidung ist heute demokratischer denn je. Noch nie konnten so viele Menschen ihre Sicht auf die Welt teilen. Und genau das macht die Gegenwart der Fotografie so aufregend.
Die Entwicklung der Fotografie im Überblick
Geburt der Fotografie
Louis Daguerre präsentiert die Daguerreotypie in Paris. Die erste öffentlich verfügbare fotografische Technik verändert die Welt.
Kodak macht Fotografie demokratisch
George Eastman bringt die erste Rollfilm-Kodak-Kamera auf den Markt. Fotografie wird für jedermann erschwinglich.
Leica und das Kleinbild
Ernst Leitz stellt die Leica vor – eine kompakte Kleinbildkamera, die den Stil des modernen Fotojournalismus prägt.
Farbfotografie für alle
Kodachrome-Film erscheint auf dem Markt und macht hochwertige Farbfotos für Amateure zugänglich.
Das erste Kamera-Handy
Sharp und J-Phone bringen das erste kommerzielle Kamera-Handy auf den Markt. Die Ära der Milliarden-Fotografen beginnt.
KI und rechnerische Fotografie
Künstliche Intelligenz transformiert die Bildverarbeitung. Computational Photography eröffnet völlig neue Möglichkeiten.
